Nach der anstrengenden Passüberquerung gönnten wir uns am Stausee, Lipt. Mara einen Ruhetag und nutzten die Gelegenheit für die Kleiderwäsche. Beim Trocknen war Kreativität gefragt. Anderntags ging es weiter Richtung Zilina. Spontan änderten wir die Route und fuhren abseits der Hauptverkehrsachse am oberen Rande der Mala Fatra. Das Gebirge machte uns „gluschtig“ nach mehr, so dass wir uns am nächsten Tag gegen die Weiterfahrt und für eine dreistündige Wanderung im Nationalpark, Mala Fatra, entschieden. Nicht nur die Schweizer sondern auch die Slowaken erfreuen sich der Berge, scheinen aber eher die Aufstiege per Bahn zu bevorzugen. Monika nutzte zudem die Gelegenheit fürs Geocaching. Dies ist auch in der Slowakei nicht fremd.
Ab Melnik sind wir dem Elberadweg entlang nach Decin gelangt. Landschaftlich hat uns der Elberadweg sehr gut gefallen. Da wir kurz vor Decin eine tolle Zeltwiese bei einer Pension fanden, blieben wir zwei Nächte. Wir machten eine Tagestour rund um die hügelige Stadt. Landschaftlich wiederum wunderschön und sobald etwas Höhenmeter zurückzulegen sind, sieht man keine Velofahrer mehr. Am nächsten Tag nahmen wir die kurze Anfahrt in die Böhmische Schweiz nach Hrensko unter die Räder. Die Wanderung zum bekannten Prebischtor mit Bootsfahrt auf dem Fluss Kamenice war uns dann schon etwas zu touristisch... Trotzdem hat sich den Abstecher in den Nationalpark gelohnt, wurde doch die kühle Nacht im Zelt mit der Melodie der Tiere umrahmt. Der Weg nach Dresden und sogleich unsere letzte Tour der Reise war schnell zurückgelegt. Am Freitag verbrachten wir gemeinsam beim Sightseeing und Shoppen in der Stadt. Und mit diesem Blog geht unsere gemeinsame knapp zweimonatige Veloreise zu Ende - mit dem Fazi...





Kommentare