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Ungarn

16-mal Zelt aufschlagen, 16-mal Zelt abbauen, etliche Male Kaffeekochen, einkaufen, Masken überziehen, Geldwechseln, Helm über, Helm ab, Veloketten wechseln und reinigen, Routen planen, Weg suchen - auch nach 1100 km ist es uns nicht verleidet. Die Tage vergehen im Nu und das einfache Leben der ungarischen Bevölkerung beeindruckt uns und lässt uns noch zufriedener machen. Fahrradtouristen sind kurz nach dem Grenzübergang in Fertöd, Ungarn bis Kesthely am Balatonsee keine mehr zu sehen. Am Balatonsee angekommen, lassen wir uns ein wenig von der Ferienstimmung mitreissen.




Kommentare

Klaus Lorenz hat gesagt…
Händ sorg.....

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